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Dieses Thema im Forum "Mercedes" wurde erstellt von Willy, 4 März 2016.

  1. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Spatenstich zur Erweiterung des Mercedes-Benz Global Logistics Centers in Germersheim

    • Die Daimler AG investiert rund 100 Millionen Euro in den Ausbau des Logistikstandortes Germersheim.
    • 80.000 Quadratmeter weitere Lagerfläche entstehen bis Ende 2018.
    Germersheim – Das Mercedes-Benz Global Logistics Center in Germersheim wird um ein weiteres automatisiertes Lager ausgebaut: Auf einer Freifläche auf dem Werksgelände entsteht bis Ende 2018 ein Hochregallager mit über 80.000 m² Lagerfläche. Ausgestattet wird das Lager mit neuester Technik bei Förder- und Lagersystemen. Für den Bau investiert die Daimler AG rund 100 Millionen Euro. Zum offiziellen Spatenstich trafen sich heute zahlreiche Gäste, darunter auch Vertreter der Lokalpolitik. „Aufgrund des Anstiegs des weltweiten Fahrzeugabsatzes und der wachsenden Modellvielfalt rechnen wir in der Logistik auch künftig mit einem weiter steigenden Ersatzteilevolumen. Das hat zur Folge, dass zusätzliche Lagerflächen an unserem Zentrallager-Standort in Germersheim erforderlich werden. Mit der Erweiterung werden wir unsere Logistik noch effizienter gestalten, um unsere Kunden auch weiterhin bestmöglich bedienen zu können“, sagt Holger Suffel, Leiter Global Service & Parts Operations Daimler AG.



    Die Erweiterung in Germersheim ist Teil des im letzten Jahr zwischen Betriebsrat und Unternehmensleitung vereinbarten Zukunftsbilds für das Global Logistics Center. „Mit dem Zukunftsbild haben wir das Fundament für eine zukunfts- und wettbewerbsfähige globale After-Sales Logistik geschaffen. Dazu gehört unter anderem eine langfristige Beschäftigungssicherung der Mitarbeiter des Global Logistics Centers bis 2022“, so Klaus Ziemsky, Leiter des Global Logistics Centers.



    Auch Thomas Zwick, Vorsitzender des Betriebsrates Mercedes-Benz Werk Wörth und des Global Logistics Centers Germersheim, begrüßt die Investitionen. „Der Bau des neuen Hochregallagers ist ein klares Bekenntnis der Unternehmensleitung zum Standort Germersheim, seinen Beschäftigten und unserer Region. Dieses Bekenntnis haben wir bei den Verhandlungen Ende 2016 eingefordert. Nun wird es umgesetzt.“



    Über das Mercedes-Benz Global Logistics Center



    Das Mercedes-Benz Global Logistics Center in Germersheim wurde im Jahr 1990 als Zentrallager für die Ersatzteilversorgung der Daimler AG in Betrieb genommen und seither in mehreren Ausbaustufen erweitert. Das Zentrallager versorgt die Großhandelsstandorte des Konzerns weltweit mit Teilen und Zubehör für Nutzfahrzeuge und Pkw von Mercedes‑Benz, smart und FUSO. Zusammen mit seinen Außenstandorten in Wörth, Ettlingen, Offenbach an der Queich und Hatten in Frankreich hält das Global Logistics Center auf über 1,2 Millionen Quadratmeter Lagerfläche ein Sortiment von über 460.000 verschiedenen gelagerten Teilenummern für den sofortigen Abruf bereit. Das Global Logistics Center beschäftigt rund 3.100 Mitarbeiter.
     
  2. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Mercedes-Benz stärkt industrielles Engagement in den USA mit Investition von 1 Milliarde US-Dollar

    • Nächster Meilenstein im Rahmen der „CASE“ Zukunftsthemen
    • US-Werk in Tuscaloosa, Alabama, soll SUV-Modelle der Produkt- und Technologiemarke EQ produzieren.
    • Aufbau einer US-Batterieproduktion: In Alabama soll fünfte Fabrik im globalen Batterieproduktionsverbund von Mercedes-Benz Cars mit Standorten auf drei Kontinenten entstehen.
    • Logistikaktivitäten zur Belieferung globaler Märkte werden erweitert.
    • Investition soll mehr als 600 neue Arbeitsplätze in der Region schaffen.
    • Werk Tuscaloosa feiert 20-jähriges Produktionsjubiläum.
    Tuscaloosa, Alabama/USA – Mercedes-Benz setzt seine globale Elektrooffensive konsequent fort: Im US-Werk Tuscaloosa (MBUSI, Mercedes-Benz U.S. International) sollen künftig Elektrofahrzeuge der Produkt-und Technologiemarke EQ vom Band laufen. Die vollelektrischen SUVs werden zur Markteinführung über den neuesten Technologiestand beim automatisierten Fahren verfügen – immer unter Einhaltung der geltenden Sicherheitsvorschriften und gesetzlichen Bestimmungen. Geplant ist außerdem der Bau einer Batteriefabrik in der Nähe des bestehenden Pkw-Werks. Insgesamt will Mercedes-Benz eine Milliarde US-Dollar in die Erweiterung seines industriellen Engagements in der Region investieren. Dadurch entstehen voraussichtlich über 600 neue Arbeitsplätze. Ein Großteil der Investition soll in die Umsetzung der Elektrooffensive fließen. Der Rest wird für den Ausbau der Logistikaktivitäten am Standort verwendet. Dazu gehört ein Global Logistics Center für den Export von Fahrzeug-Bausätzen in Übersee-Montagewerke von Mercedes-Benz sowie ein neues After-Sales Hub für den Export von Ersatzteilen. Zur Umsetzung der geplanten Investitionen arbeitet MBUSI eng mit dem Bundesstaat Alabama zusammen. Die Ausbaupläne wurden im Rahmen der Feier zum 20-jährigen Produktionsjubiläum in Tuscaloosa bekannt gegeben. Gäste der Veranstaltung waren unter anderem Alabamas Gouverneur Kay Ellen Ivey sowie weitere Vertreter aus Politik und Wirtschaft.



    „Zum 20-jährigen Produktionsjubiläum des Mercedes-Benz Werks Tuscaloosa bringen wir unsere Elektrooffensive in die USA und stärken unser industrielles Engagement in Alabama mit einer Investition von 1 Milliarde US-Dollar”, so Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain. „Mit Produktionsstandorten für Elektrofahrzeuge und Batterien in Europa, China und jetzt den USA ist unser globales Netzwerk bereit für die Elektromobilität. In unserem hochmodernen Werk in Tuscaloosa können wir künftig Elektrofahrzeuge, Hybride und Fahrzeuge mit klassischem Verbrennungsmotor flexibel auf einer Linie zu produzieren und flexibel auf die Nachfrage unserer Kunden zu reagieren.“



    Das Werk in Tuscaloosa beliefert Kunden weltweit mit den SUV-Modellen GLE, GLS und GLE Coupé. Mit dem bevorstehenden Produktionsstart der nächsten SUV-Generation erweitert das Werk sein Portfolio um moderne Plug-in-Hybride. Mit der zusätzlichen Integration von Elektrofahrzeugen wird Tuscaloosa wichtiger Bestandteil der Elektrooffensive von Mercedes-Benz Cars. „Dies ist ein bedeutender Tag für MBUSI und unser gesamtes Team hier in Alabama. Das Mercedes-Benz Werk Tuscaloosa ist seit Beginn der Produktion vor 20 Jahren eine Erfolgsgeschichte. Diese wollen wir jetzt mit einer konkreten Vision in das Zeitalter der Elektromobilität führen. Wir sind stolz, dass Tuscaloosa eine wichtige Rolle beim Wandel zur Elektromobilität spielen soll und damit weiter zum Erfolg von Mercedes-Benz Cars beiträgt”, so Jason Hoff, Präsident und CEO von Mercedes Benz U.S. International.



    Tuscaloosa ist der traditionelle SUV-Standort im globalen Produktionsnetzwerk von Mercedes-Benz Cars. Die Produktion begann 1997 mit der M-Klasse (heute GLE). Als damals erstes Pkw-Werk in der Region gilt Tuscaloosa als Keimzelle der Automobilindustrie in Alabama im Hinblick auf die Ansiedlung weiterer Automobilhersteller und -zulieferer sowie die Schaffung von tausenden Arbeitsplätzen. Heute ist Alabama einer der bedeutendsten Standorte der Branche in den Vereinigten Staaten. MBUSI exportiert mehr als 70 Prozent der SUVs in Märkte rund um den Globus. Derzeit wird das Werk erweitert und auf die Produktion der nächsten SUV-Generation inklusive Plug-In Hybridmodellen vorbereitet. Dafür hat Mercedes-Benz bereits im Jahr 2015 eine Investition von 1,3 Milliarden US-Dollar angekündigt. Die Maßnahmen umfassen einen neuen Karosserierohbau, den Ausbau der SUV-Montagehalle sowie die Modernisierung der Logistik- und IT-Systeme.



    „Die Tatsache, dass Mercedes-Benz seine Aktivitäten hier weiter ausbauen will, ist ein starkes Zeichen für die Qualität des Automobilstandorts Alabama mit Herstellern aus aller Welt. Gleichzeitig unterstreicht dieses Engagement, dass wir Unternehmen nachhaltige Entwicklungschancen in Alabama bieten“, so Kay Ivey, Gouverneurin von Alabama. „In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist MBUSI zu einem enorm wichtigen Partner für die wirtschaftliche Entwicklung in der Region geworden und wir freuen uns darauf, diese Partnerschaft in den kommenden Jahren weiter zu stärken.“



    Integration von Elektro-SUVs



    Die Produktion von EQ-Modellen in Tuscaloosa wird zu Beginn des nächsten Jahrzehnts anlaufen. Die Elektrofahrzeuge werden in die bestehende Serienproduktion des Werks integriert, was durch frühzeitige Investitionen in die Flexibilität und technische Ausstattung sowie den Einsatz von zukunftsweisenden Industrie 4.0-Technologien möglich ist. Mit dem Werk Tuscaloosa wird Mercedes-Benz über sechs Standorte für die Produktion von Elektrofahrzeugen auf drei Kontinenten verfügen.



    Bis 2022 wird Mercedes-Benz Cars das gesamte Portfolio elektrifizieren und Kunden mindestens eine elektrifizierte Alternative in jedem Segment anbieten – vom smart bis hin zum großen SUV. Das Unternehmen plant mit mehr als 50 elektrifizierten Fahrzeugvarianten. Gleichzeitig wird Mercedes-Benz permanent die Entwicklung von Plug-in-Hybriden und die Einführung von 48-Volt-Systemen unterstützen. Das erste EQ-Serienmodell, der EQC, wird ab 2019 im Mercedes-Benz Werk in Bremen vom Band laufen. Die Produktmarke EQ ist elementarer Bestandteil von CASE. Die vier Buchstaben stehen für die strategischen Säulen Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric), die das Unternehmen konsequent vorantreibt und intelligent verbindet.



    Fünfte Batterie-Fabrik von Mercedes-Benz Cars



    Die Batteriefabrik in der Nähe des Werks Tuscaloosa wird Bestandteil des globalen Batterieproduktionsverbunds von Mercedes-Benz Cars. Insgesamt wird Daimler über eine Milliarde Euro (1,18 Mrd. USD) in die weltweite Batterieproduktion mit zwei Fabriken im sächsischen Kamenz sowie weiteren Standorten in Stuttgart-Untertürkheim, Peking und jetzt Tuscaloosa investieren. Analog zur Fahrzeugproduktion kann der Batterieproduktionsverbund flexibel und effizient auf die Marktnachfrage reagieren. Die einzelnen Standorte versorgen die lokale Fahrzeugproduktion und sind, wenn erforderlich, bereit für den Export. Die Bauarbeiten für die neue Fabrik in Alabama auf einer Fläche von über 90.000 Quadratmetern werden voraussichtlich im Jahr 2018 beginnen, die Produktion zu Anfang des nächsten Jahrzehnts.



    Erweiterung der Logistik-Aktivitäten



    Im Zusammenhang mit der Erweiterung des industriellen Engagements in Alabama baut Mercedes-Benz außerdem ein Global Logistics Center und ein neues After-Sales Nordamerika-Hub in Bibb County, rund acht Kilometer entfernt vom Pkw-Werk Tuscaloosa. Das Global Logistics Center wird Montagewerke in Übersee, wo Mercedes-Benz Fahrzeuge für lokale Märkte produziert, mit Bausätzen versorgen. Das neue Center verfügt über modernste IT und ist auf einen effizienten Betrieb ausgelegt. Es soll 2019 in Betrieb gehen. Zusätzlich konsolidiert Mercedes-Benz die drei bestehenden After-Sales Standorte in einem neuen Hub für den nordamerikanischen Markt. Dieser wird am gleichen Ort wie das Global Logistics Center angesiedelt und sichert die Belieferung der weltweiten Märkte mit Ersatzteilen. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2020 geplant.



    Über das Mercedes-Benz Werk Tuscaloosa



    Das Mercedes-Benz Werk Tuscaloosa (Mercedes-Benz U.S. International – MBUSI) in Alabama, ist Produktionsstandort für die aktuellen SUV-Baureihen GLE, GLS und GLE Coupé. Außerdem wird hier die C-Klasse Limousine für den nordamerikanischen Markt produziert. Im Jahr 2016 liefen im Werk mehr als 310.000 Fahrzeuge vom Band. Aktuell beschäftigt MBUSI rund 3.700 Mitarbeiter auf dem mehr als 400 Hektar großen Werksgelände. Im September 2015 kündigte MBUSI mit einer Investition von 1,3 Milliarden Dollar eine Erweiterung des Werks und zahlreiche Neueinstellungen an, um sich auf die Produktion der neuen SUV-Generation vorzubereiten. Die Werkserweiterung macht Tuscaloosa zu einer der modernsten Produktionsstätten der Welt.


    Über Daimler in den USA



    Daimler ist bereits seit Jahrzehnten fest in den Vereinigten Staaten etabliert. Als Arbeitgeber, Exporteur und „Good Corporate Citizen“ erzielt das Unternehmen in den USA eine direkte und indirekte Wirtschaftsleistung in Milliarden-Höhe. Daimler beschäftigt rund 22.000 eigene Mitarbeiter in den Vereinigten Staaten und generiert eine geschätzte Anzahl von 70.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen im ganzen Land. Das Unternehmen produziert vor Ort hauptsächlich Personenkraftwagen und Nutzfahrzeuge, ist in den USA aber auch mit Daimler Financial Services, car2go und moovel sowie Standorten für Forschung und Entwicklung vertreten.
     
  3. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Über CASE



    CASE – diese Buchstaben prägen die Zukunft von Mercedes-Benz Cars. Sie stehen für die strategischen Säulen Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric), die das Unternehmen intelligent miteinander verbindet. Schon heute nimmt Mercedes-Benz Cars in allen vier Bereichen eine führende Rolle ein. So steht im Zentrum aller Aktivitäten im Bereich Vernetzung die digitale Marke Mercedes me, die den Kunden per App, Website oder direkt im Auto Zugang zu einem umfassenden und personalisierten Dienstleistungsangebot bietet.



    Auf dem Weg zum autonomen Fahren treibt Mercedes-Benz seit Jahren die Entwicklung intensiv voran und setzt dabei immer wieder Maßstäbe. Dafür nutzen die Mercedes Ingenieure die sogenannte Sensor Fusion. Die Daten unterschiedlicher Sensoren wie Kameras, Ultraschall und Radar werden intelligent verknüpft und ausgewertet. Mit smart vision EQ fortwo zeigt auch die Marke smart, wie das Fahren ohne Lenkrad in der Zukunft des Carsharings aussehen kann.



    Bereits heute nimmt der Erfinder des Automobils eine führende Rolle im Bereich Sharing & Services ein. Die Mobilitätsdienstleistungen, welche von über 14,5 Millionen Menschen genutzt werden, reichen vom free-floating Carsharing (car2go), dem privaten Peer-to-Peer Carsharing (Croove), über Ride-Hailing (mytaxi) bis hin zur Mobilitätsplattform (moovel).



    Bei der Elektrifizierung des Antriebsstrangs folgt Mercedes-Benz einem ganzheitlichen Ansatz und entwickelt die Marke EQ mit einer Fahrzeugfamilie und einem ganzheitlichen Ökosystem, das neben dem reinen Fahrzeug ein umfassendes Angebot rund um die Elektromobilität enthält. Dieses reicht von intelligenten Services über Energiespeicher für private und gewerbliche Kunden sowie Ladetechnologien bis hin zum nachhaltigen Recycling. Auf dem Weg zum emissionsfreien Fahren verfolgt Daimler eine dreispurige Antriebsstrategie, um das Maximum an Umweltverträglichkeit über alle Fahrzeugklassen hinweg (inkl. Nutzfahrzeuge, Vans) realisieren zu können – mit einem intelligenten Mix aus modernsten Verbrennungsmotoren und Teilelektrifizierung durch 48 Volt-Technologie, maßgeschneiderten EQ Power Plug in-Hybriden und Elektrofahrzeugen mit Batterie- oder Brennstoffzellenantrieb.
     
  4. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Faszination AMG im Mercedes-Benz Museum



    Ein halbes Jahrhundert Leidenschaft für Leistung und Sportlichkeit: Das Mercedes-Benz Museum zeigt ab 20. Oktober 2017 bis 8. April 2018 die Sonderausstellung 50 Jahre AMG. Die Hauptdarsteller sind zehn Fahrzeuge, Motoren und weitere Exponate aus der Geschichte der 1967 gegründeten Performance- und Sportwagen-Marke, darunter auch das Designmodell des Mercedes-AMG Project ONE. Zum Begleitprogramm gehören am 21./22. Oktober 2017 öffentliche DTM-Talks und die Präsentation zahlreicher privater Fahrzeuge rund um das Museum bei „AMG & Friends“.

    Fotos der Ausstellung gibt es ab 20. Oktober unter:
    https://mercedes-benz-archive.com/marsMuseum



    Stuttgart. Das Mercedes-Benz Museum zeigt das Designmodell des Mercedes-AMG Project ONE als einen Höhepunkt seiner neuen Ausstellung. Die Supersportwagen-Studie mit Hybrid-Technologie aus den Formel 1-Silberpfeilen ist ab dem 20. Oktober 2017 bis Ende des Jahres 2017 als Designmodell in der Sonderausstellung 50 Jahre AMG zu sehen. Für besonders technikinteressierte Besucher wird anschließend der Antriebsstrang mit High Performance Plug-in-Hybrid-Technologie ausgestellt.



    Von den drei Buchstaben AMG geht eine besondere Faszination aus: Sie stehen für eine facettenreiche Erfolgsstory, die im Jahr 1967 beginnt. Damals gründen Hans Werner Aufrecht und Erhard Melcher ihr Ingenieurbüro. Schon zuvor haben die Mercedes-Benz Mitarbeiter privat Rennsportwagen auf der Basis von Serienautomobilen mit dem Stern aufgebaut – zunächst auch das Kerngeschäft des neuen Unternehmens. Bald schon werden Kundenfahrzeuge ebenfalls sportlich optimiert. So entwickelt sich ein umfassendes Programm an Motorsportfahrzeugen und Hochleistungs-Serienautomobilen. Von 1990 an kooperieren Mercedes-Benz und AMG direkt. Im Jahr 1999 übernimmt der Stuttgarter Konzern dann die Mehrheit an AMG. Seit 2005 ist die Mercedes-AMG GmbH eine hundertprozentige Tochter der Daimler AG. Seine hohe Entwicklungskompetenz hat das Affalterbacher Unternehmen mit den beiden in Eigenregie entwickelten Sportwagen SLS AMG sowie AMG GT (Baureihenfamilie AMG GT: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,4-9,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 259-216 g/km*) bewiesen.



    Das Mercedes-Benz Museum erzählt die fünf Jahrzehnte umfassende Geschichte von Mercedes-AMG in einer Sonderausstellung, die ab 20. Oktober 2017 bis 8. April 2018 im Collectionsraum C5 zu sehen sein wird. Zum Auftakt der Ausstellung gibt es am ersten Wochenende nach der Eröffnung, am 21./22. Oktober 2017, öffentliche DTM-Talks mit Ellen Lohr, Klaus Ludwig und weiteren Rennfahrern von Mercedes-AMG. Zudem können Museumsbesucher unter dem Motto „AMG & Friends“ ihren eigenen AMG jeweils von 9:00 bis 18:00 Uhr auf den Freiflächen vor dem Mercedes-Benz Museum parken und präsentieren.



    Die Ausstellungsgestaltung greift die hoch dynamische Formensprache von Mercedes-AMG auf. Die Fahrzeugexponate sind in vier Themen-Bereiche gegliedert: Motorsport, Serienfahrzeuge, Technik und Zukunft. Mercedes-AMG zeichnet sich unter anderem durch seine Motorenkompetenz aus. Daher präsentiert die Ausstellung zusätzlich acht herausragende Hochleistungsaggregate.



    Die Leidenschaft für Technik weist den Weg in die Zukunft des Unternehmens. Dies macht das Designmodell des Mercedes-AMG Project ONE deutlich. Das Showcar feierte im September 2017 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main Premiere. Das auf der Messe vorgestellte Konzeptfahrzeug ist nach dem AMG GT Concept der zweite Botschafter von Driving Performance der Zukunft und gibt zahlreiche konkrete Hinweise auf ein kommendes Serienmodell. Sein Plug-in-Hybrid-Antrieb mit über 740 kW (über 1.000 PS) Systemleistung stammt aus den Mercedes-AMG Petronas Formel 1-Rennwagen, mit denen die Stuttgarter Marke in den vergangenen drei Saisons jeweils die Fahrer- und die Konstrukteursmeisterschaft der Formel 1 gewonnen hat. Der Antrieb besteht aus einem 1,6-Liter-V6-Hybrid-Benzinmotor mit Direkteinspritzung, einer elektrisch unterstützten Turboaufladung sowie einem mit der Kurbelwelle verbundenen Elektromotor. An der Vorderachse sind zwei zusätzliche Elektromotoren angebracht. Das AMG Project ONE beschleunigt in weniger als 6 Sekunden aus dem Stand auf 200 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von voraussichtlich mehr als 350 km/h.



    Die Ausstellung zeigt außerdem den aktuellen Mercedes-AMG GT R (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,4 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 259 g/km*), der als Gesamtfahrzeug, Spaceframe und Antriebsstrang zu sehen ist, sowie die folgenden drei Motorsport- und fünf Serienfahrzeuge:

    • AMG 300 SEL 6.8 (1969): Mit diesem Fahrzeug auf Basis einer Mercedes-Benz Oberklasse-Limousine der Baureihe W 109 erringt AMG im Jahr 1971 einen Klassensieg und Platz 2 der Gesamtwertung beim 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps.
    • AMG-Mercedes CLK GTR Rennsport-Tourenwagen (1997): Mit diesem Fahrzeug startet Klaus Ludwig 1997 in der FIA GT-Meisterschaft. Im Jahr darauf holt er mit dem Nachfolgemodell CLK-LM den Meistertitel.
    • Mercedes-AMG GT3 (2016): Der Kundensport-Rennwagen entsteht 2014 auf Basis der Mercedes-AMG GT Hochleistungssportwagen der Baureihe 190. Im Jahr 2016, der bislang erfolgreichsten Saison seit Bestehen des AMG Kundensport-Programms, gewinnen Maro Engel, Bernd Schneider, Adam Christodoulou und Manuel Metzger vom Team BLACK FALCON mit dem ausgestellten Fahrzeug das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.
    • AMG 300 CE 6.0 (1986): Die Kultur der Leistung für ambitionierte Privatkunden verkörpert dieses Fahrzeug auf Basis der Baureihe C 124. Die US-Fachpresse verleiht dem seinerzeit stärksten Modell der oberen Mittelklasse den Spitznamen „The Hammer“.
    • Mercedes-Benz C 36 AMG (1995): Die Hochleistungslimousine der Baureihe W 202 ist das erste Serienfahrzeug, das Mercedes-Benz und Mercedes-AMG gemeinsam entwickeln. Daraus ist ein Produktportfolio mit heute mehr als 50 verschiedenen Modellen entstanden.
    • Mercedes-Benz E 50 AMG (1995): Das AMG-Topmodell der E-Klasse der Baureihe 210 wird ab 1996 angeboten. Die 255 kW(347 PS) starke Performance-Limousine mit V8-Motor wird serienmäßig mit Sportfahrwerk, Breitreifen auf Leichtmetallrädern und AMG-Styling ausgerüstet. Der E 50 AMG ist ausschließlich mit dem neuen, elektronisch gesteuerten Fünfgang-Automatikgetriebe zu haben, das auch in den Achtzylinder- und Zwölfzylindermodellen von S‑Klasse und SL-Sportwagen zum Einsatz kommt.
    • Mercedes-Benz SL 55 AMG (2005): Der erste von Mercedes-Benz und AMG gemeinsam entwickelte SL-Sportwagen der Baureihe R 230 kommt im Herbst 2001 auf den Markt. Angetrieben wird der SL 55 AMG von einem 368 kW (500 PS) starken V8-Kompressormotor. 2004 folgt der SL 65 AMG.
    • Mercedes-Benz SLS AMG Black Series (2013): Das AMG Performance Studio entwickelt und produziert besondere Fahrzeuge in exklusiven Stückzahlen – die „Black Series“. Sie erschließen den AMG-Kunden Möglichkeiten, die sogar über die serienmäßigen Hochleistungsautomobile von Mercedes-AMG hinausgehen. Auch der erste von Mercedes-AMG komplett eigenständig entwickelte Hochleistungssportwagen
      Mercedes-Benz SLS AMG der Baureihe 197 ist als Black Series erhältlich.
    Das Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist immer 17 Uhr.
    Anmeldung, Reservierung und aktuelle Informationen: Montag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr unter Telefon 0711 17-30000, per E-Mail classic@daimler.com oder online unter: www.mercedes-benz.com/museum
     
  5. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    xxxxxx.jpg Extrem-Modell der G-Klasse ab sofort im Maßstab 1:18 bestellbar


    Stuttgart. Nach dem großen Erfolg der Modellauto-Serie zum Mercedes-AMG G 63 Farb Paket (Code: 01) bringt Mercedes-Benz jetzt eine limitierte Edition zum G 500 4x42 in acht auffälligen Sonderfarbenheraus.



    Mit Portalachsen und satten 44 Zentimetern Bodenfreiheit ist der G 500 4x42 seit 2015 das Highlight im Modellprogramm der Geländewagen-Ikone. Auch im Maßstab 1:18 ist der Extrem-G eine imposante Erscheinung. Jetzt bringt Mercedes-Benz frische Farbe ins Spiel: Ab Oktober ist der G 500 4x42 in einer limitierten Modellauto-Serie in den acht Sonderfarben diamantweiß, electricbeam, tektitgrau, mauritiusblau, sunsetbeam, aliengreen, tomatored und galacticbeam erhältlich. Passend zum internen Baureihencode W 463 wird es pro Farbe exakt 463 Exemplare geben – jeweils gekennzeichnet mit dem Hinweis „1 of 463“ auf dem Unterboden des Modellautos.



    Die exklusiven, aus Resin gefertigten Miniaturen entstehen in Zusammenarbeit mit dem Modellauto-Spezialisten GT Spirit, dem Mercedes-Benz bei der Entwicklung der Modelle die
    Original-Konstruktionsdaten zur Verfügung stellte. Der Detailgrad ist hoch: So wurde beispielsweise das 4x42 Logo auf der Felge genauso originalgetreu umgesetzt wie das Lochmetall unter der Frontschürze. Die acht Extrem-G Modellautos bestehen aus bis zu 100 Teilen und verfügen darüberhinaus noch über zahlreiche Sonderausstattungen.



    Bestellt werden können die exklusiven Modellautos ab sofort bei den Mercedes-Benz Vertriebspartnern sowie im Online-Shop (http://shop.mercedes-benz.de).
     
    Zuletzt bearbeitet: 4 Oktober 2017
  6. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    eVito ab sofort bestellbar; Ökosystem für die Elektrifizierung gewerblicher Flotten



    • Elektrifizierung aller gewerblichen Transporter-Baureihen mit Stern geplant
    • eVito macht den Auftakt 2018, weitere Baureihen ab 2019
    • Schnelle Umsetzung der eDrive@VANs Strategie mit fünf Säulen: Ganzheitliches Ökosystem, Branchenfokus, Wirtschaftlichkeit,
      Co-Creation und Technologietransfer
    • Alles aus einer Hand: modernste Fahrzeuge, leistungsstarke Ladeinfrastruktur, Service vor Ort und Konnektivitätsdienste
    Stuttgart/Berlin – Mercedes-Benz Vans plant, alle gewerblichen Transporter mit Elektroantrieb anzubieten. Den Anfang macht der mittelgroße eVito, der ab sofort bestell- und ab der zweiten Jahreshälfte 2018 lieferbar ist. Weitere Baureihen folgen ab 2019. Beim eDrive@VANs Workshop in Berlin hat der führende Transporterhersteller nun seine ganzheitliche Elektrostrategie vorgestellt. Im Fokus steht dabei nicht nur der elektrische Transporter, sondern ein technologisches Ökosystem, das exakt auf den wirtschaftlichen Nutzen der Kunden abgestimmt ist. Dabei sorgt eine ganzheitliche Strategie, basierend auf fünf Säulen, für eine innovative Gesamtsystemlösung, die die gesamte Wertschöpfungskette der gewerblichen Nutzung abdeckt. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, spielt in der Produktentwicklung die Customer Co-Creation eine zentrale Rolle, bei der strategische Partner und ihre Branchen-Expertise in den Entwicklungsprozess eingebunden werden. Der neue eVito ist das erste Serienfahrzeug, das mit diesem strategischen Ansatz entwickelt wurde.



    „Wir sind von der Notwendigkeit des elektrischen Antriebs in unseren Vans überzeugt, allen voran im innerstädtischen Bereich. Gleichzeitig ist die Elektrifizierung des gewerblichen Fuhrparks kein Selbstzweck, sondern folgt in Sachen Wirtschaftlichkeit den gleichen Gesetzmäßigkeiten wie ein klassischer Antrieb. Mit unserer Initiative eDrive@VANs zeigen wir, dass nur ganzheitliche Mobilitätslösungen, die über den Antrieb hinausgehen, für gewerbliche Kunden eine echte Alternative sind. Der neue eVito macht jetzt den Anfang, unsere neue Generation des Sprinter wird ebenso folgen wie der Citan“, sagt Volker Mornhinweg, Leiter Mercedes-Benz Vans.



    Elektrovans von Mercedes-Benz: alltagstauglich, wirtschaftlich und branchen-spezifisch



    Eine gewerbliche Flotte muss Transportanforderungen wirtschaftlich und wettbewerbsfähig lösen - diese Maxime gilt unabhängig von der Antriebsart. Um bei der Elektrifizierung des Fuhrparks klassischen Verbrennungsmotoren mindestens auf Augenhöhe zu begegnen, sollten nicht nur wirtschaftliche Parameter wie die Anschaffungs- und Betriebskosten der Fahrzeuge stimmen. Ebenso wichtig für die Gesamtkostenbetrachtung ist die Integration einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur oder ein umfassendes Service- und Wartungsmanagement.



    Attraktives Startangebot für den Mid-Size Van eVito



    Mercedes Benz Vans plant in den kommenden Jahren die Elektrifizierung aller gewerblichen Baureihen. Den Auftakt macht der eVito, das zweite vollelektrische Serienmodell von Mercedes-Benz Vans nach dem Vito E-Cell aus dem Jahr 2010, mit einem Preis von 39 990 Euro (in Deutschland exklusive Mehrwertsteuer). Die exklusive Vorbestellungsphase für den Mid-Size Van in Deutschland beginnt ab sofort, die Markteinführung ist für die zweite Jahreshälfte 2018 geplant. Die ersten 1000 Bestellungen auf der Microsite www.jetzt-elektroVAN.mercedes-benz.de werden außerdem mit einem Servicepaket inklusive Wallbox belohnt. Auf den elektrischen Vito folgt der eSprinter in 2019. Vervollständigt wird das Angebot durch den Citan. Damit decken die gewerblichen Baureihen mit Elektroantrieb alle Anforderungen vom People Moving als Bus bis zum Gütertransport ab.



    Die Mercedes-Benz Vans Elektromobilitätsstrategie basiert auf den fünf Säulen Ganzheitliches Ökosystem, Branchenfokus, Wirtschaftlichkeit,
    Co-Creation und Technologietransfer:


    1. Ganzheitliches Ökosystem ergänzt die Fahrzeugentwicklung



    Ein einheitliches Elektro-Modell von der Stange für Handwerker, Paketzusteller oder Personentransportdienstleister hat auf lange Sicht keine Zukunft. Deshalb setzt Mercedes-Benz Vans auf maßgeschneiderte Gesamtsystemlösungen, die auf Basis einer fachkundigen Beratung entstehen. Im Dialog zwischen Kunden und den Experten von Mercedes-Benz Vans werden die Betreiberkonzepte individuell an Branchenbedürfnisse, Fuhrparkgröße, Fahrprofil oder an die baulichen Voraussetzungen bei der Schaffung einer eigenen Ladeinfrastruktur auf dem Unternehmensgelände angepasst. Die Beratung geht somit weit über die Auswahl der richtigen Fahrzeugvarianten und branchenspezifischen Ausstattungsdetails hinaus. Die Nutzung von elektrospezifischen Konnektivitätslösungen sowie Finanzierungs- und Mobilitätskonzepte werden ebenfalls in der Frühphase der Planung thematisiert. Als Basis für ein verlässliches und jederzeit verfügbares Wartungs- und Servicemanagement bietet das Mercedes-Benz Vans Vertriebsnetz einen flächendeckenden Service in Sachen Elektromobilität in Top-Qualität. Unter anderem beinhaltet das Ökosystem diese Elemente:

    • Leistungsstarke und intelligente Ladeinfrastruktur
    • Konnektivitätslösungen für Ladezustand, Batteriereichweite und optimale Routenplanung in Echtzeit
    • Beratung: eVAN Ready App und TCO Tool zur Analyse von Fahrverhalten und Gesamtkosten
    • Mietfahrzeuge für stark frequentierte Zeiten
    • Trainingsprogramm für Fahrer der Elektro-Flotte
    Speziell das Training der Mitarbeiter spielt für den effektiven Einsatz eines elektrischen Transporters im Alltag eine entscheidende Rolle, denn die richtige Fahrweise kann die maximale Reichweite positiv beeinflussen.



    2. Hohe Branchenexpertise für ein passgenaues Angebot



    Als Pionier in der Entwicklung batterieelektrisch angetriebener Fahrzeuge – schon Mitte der 1990er Jahre wurde der Transporter MB 100 von einem Elektromotor angetrieben - verbindet Mercedes-Benz Vans die in zwei Jahrzehnten gesammelte Erfahrung mit einer umfassenden Branchenexpertise aus dem Vertriebsalltag. Noch stärker als im privaten Bereich müssen gewerblich genutzte Fahrzeuge exakt auf die jeweiligen Einsatzzwecke zugeschnitten werden. Unterschiedlichste Branchen im Handwerk, Service-, Kurier- und Paketdienstleister sowie Unternehmen im öffentlichen oder privaten Personen-Nahverkehr erfordern unterschiedliche Lösungen. Dafür bietet Mercedes-Benz Vans mit dem Vito und ab 2019 auch mit dem Sprinter vielseitige und flexible Elektro-Grundfahrzeuge, die bei der Kaufentscheidung hinsichtlich ihrer Reichweite oder Zuladung dem jeweiligen Einsatzzweck angepasst werden können. Diese Variabilität verkörpert vom Marktstart an auch der neue eVito.



    3. Wirtschaftlichkeit und niedrige Gesamtbetriebskosten im Fokus



    Bei den Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership) liegt der Newcomer auf Augenhöhe mit dem Vito mit Dieselaggregat. Den höheren Anschaffungskosten stehen geringere Energie- und Wartungskosten sowie Steuer-Einsparungen gegenüber. Voraussetzung sind dabei die entsprechenden Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel ein attraktiver Strompreis. Die sich rasant entwickelnde Batterietechnologie verspricht für die Zukunft, dass der Elektroantrieb die Amortisationsschwelle schon früher erreicht und klare Vorteile gegenüber konventionellen Motoren aufweisen wird - zu Gunsten von Wirtschaftlichkeit und Umwelt. Auch die ganzheitliche Herangehensweise und die Bereitstellung eines kompletten eDrive-Ökosystems reduziert im Vergleich zu kleinteiligen Insellösungen die Betriebskosten über den gesamten Lebenszyklus deutlich und bietet Kunden des eVito deutliche Effizienzvorteile und damit einen wirtschaftlichen Mehrwert.



    4. Customer Co-Creation als neuer Entwicklungsschwerpunkt



    Die Elektrifizierung der Modellpalette geht mit einem Paradigmenwechsel bei der Entwicklung einher: Das Modell der Customer Co-Creation rückt in den Mittelpunkt. So werden beispielsweise strategische Partner wie der Logistik-Dienstleister Hermes und ihre jeweiligen Anforderungen unmittelbar in die Weiterentwicklung der Elektrofahrzeuge und Services integriert. Hermes und Mercedes-Benz Vans starten ihre im Frühjahr vereinbarte Zusammenarbeit Anfang 2018 mit einer Pilotphase in Hamburg und Stuttgart. Danach wird der Einsatz der Elektroflotte, die in der Paketzustellung eingesetzt wird und bis zum Jahr 2020 insgesamt 1500 elektrische Vito und Sprinter umfasst, auf weitere Ballungszentren ausgeweitet. Darüber hinaus beinhaltet die strategische Kooperation auch die gemeinsame Erarbeitung eines Konzepts für eine effiziente Ladeinfrastruktur in den Logistikzentren von Hermes und IT-Dienste zur optimalen Steuerung der Elektroflotte. Außerdem soll der gesamte Zustellungsprozess beispielsweise durch automatische Laderaumsysteme, die das Be- und Entladen von Paketen automatisiert ermöglichen, beschleunigt werden.



    Mit seinen Kunden treibt Mercedes-Benz Vans den Innovationsprozess auf der letzten Meile voran, hat dabei allerdings nicht nur die Branche der Kurier- und Paketdienstleister im Visier. „Die Ergebnisse aus der Customer Co-Creation auf der letzten Meile lassen sich auch auf andere Branchen übertragen. Letztendlich profitieren somit alle Kunden von diesem Wissens- und Technologietransfer“, erklärt Mornhinweg.



    5. Kompetenz- und Technologietransfer aus dem Daimler Konzern



    Die zentralen Markenversprechen von Mercedes-Benz Vans bleiben unabhängig von der Antriebsart gültig: Ergonomie, Arbeitsplatzsicherheit, Komfort und Sicherheit dulden auch in Zukunft keine Kompromisse. Das Fahrzeug muss auch für Fahrer attraktiv sein, die Tag für Tag damit unterwegs sind. Um diese typischen Attribute zu gewährleisten, baut
    Mercedes-Benz Vans auf bewährten Fahrzeugkonzepten auf und ergänzt diese durch einen selbst entwickelten vollelektrischen Antriebsstrang. Der direkte Zugang zu den umfangreichen technologischen Ressourcen der Daimler AG bildet dafür die Basis. Die Übernahme von Modulbestandteilen der Pkw-Entwicklung mit hohem Reifegrad garantiert höchste Qualität. Der Konzern investiert in großem Stil in Elektromobilität und nutzt dabei konsequent die Synergien zwischen dem Pkw-Bereich und den Nutzfahrzeugsparten. Die Deutsche Accumotive –ein Daimler Tochterunternehmen mit Sitz in Kamenz bei Dresden – versorgt den eVito mit Batterien. Unterschiedliche Batterie-Ladesysteme und gestufte Batteriegrößen setzen neue Maßstäbe bei Wirtschaftlichkeit und Kosten-Nutzen-Verhältnis. Zusätzlich zu den hohen Investitionen in anderen Konzernbereichen investiert Mercedes-Benz Vans in den kommenden Jahren 150 Millionen Euro in die Elektrifizierung seines gewerblichen Angebots.



    Der neue eVito: Reichweite von rund 150 km, Höchstgeschwindigkeit von bis zu 120 km/h, mehr als 1000 kg Zuladung und bis zu 6,6 m3 Ladevolumen



    Mit der installierten Batteriekapazität von 41,4 kWh wird die Reichweite des neuen eVito bei rund 150 km liegen. Selbst bei ungünstigen Rahmenbedingungen wie niedrigen Außentemperaturen und voller Beladung steht eine Reichweite von 100 km zur Verfügung. Damit bringt der Mid-Size Van beste Voraussetzungen beispielsweise für den innerstädtischen Liefer-, Gewerbe- und Personenverkehr mit. Innerhalb von rund sechs Stunden kann die Batterie vollständig aufgeladen werden. Für dynamische Fahrleistungen sorgen 84 kW und ein Drehmoment von bis zu 300 Newtonmeter. Bei der Höchstgeschwindigkeit kann der Kunden zwischen zwei Optionen wählen: Ein Maximaltempo von 80 km/h erfüllt im Stadtverkehr und in Ballungszentren alle Anforderungen, schont gleichzeitig die Energiereserven und vergrößert die Reichweite. Muss es schneller gehen, kann der Kunde eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 120 km/h anwählen.



    Zunächst kann der neue eVito mit zwei unterschiedlichen Radständen vorbestellt werden. Mit langem Radstand beträgt die Gesamtlänge 5140 mm, die extralange Version kommt auf 5370 mm. Seine Alltagstauglichkeit beweist das Elektromodell nicht zuletzt durch einen großzügigen Laderaum. So sind eine maximale Zuladung von bis zu 1073 kg sowie ein Ladevolumen von maximal 6,6 m3 möglich. Einen Beitrag zur uneingeschränkten Nutzbarkeit des gesamten Ladevolumens leistet die Anbringung der Batterien unter dem Fahrzeug. Das maximal zulässige Gesamtgewicht beträgt 3200 kg.



    Nächster Meilenstein der strategischen Zukunftsinitiative adVANce



    Mit der im Herbst 2016 vorgestellten strategischen Zukunftsinitiative adVANce treibt Mercedes-Benz Vans den Wandel vom reinen Fahrzeughersteller zum Anbieter ganzheitlicher Mobilitätslösungen voran. Die strategische Neuausrichtung ist gleichzeitig eine Antwort auf die zentralen Herausforderungen aktueller Megatrends: steigende Urbanisierung mit wachsendem Verkehrsaufkommen in den Ballungsräumen, eine stärkere Reinhaltung der Luft und die Ansprüche an nachhaltige Mobilität. Unter dem Dach von adVANce investiert die Marke mit dem Stern bis 2020 rund 500 Millionen Euro u.a. in die Integration verschiedener Konnektivitätslösungen in Transporter, innovative Hardwarelösungen für die Transportbranche sowie neue Mobilitätskonzepte.
     
  7. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Wenn ich ueberlege wieviel probleme ich immer habe, wenn ich den paketen nachlaufen muss.
    Finde ich das garnicht schlecht:

    Jetzt wird das Postfach vollends mobil



    Stuttgart/Hamburg. smart baut seinen innovativen Logistik-Service weiter aus: “smart ready to drop+” ermöglicht die Paketzustellung in den smart Kofferraum künftig an jeden Fahrzeugstandort. Weitere Vorteile: Fast alle Produkte von jedem Shop können bestellt werden. Der Kunde kann bis kurz vor der Auslieferung bestimmen, wann und wohin das Paket transportiert werden soll. Dazu findet ein neuer Pilotversuch zusammen mit dem Kooperationspartner Liefery in Hamburg statt.



    Letzten Herbst ist mit “smart ready to drop” der größte Testlauf für Paketzustellung ins Auto, den es je in Deutschland gegeben hat, in Stuttgart gestartet. Inzwischen ist die Zustellung in den smart Kofferraum auch in Köln, Bonn und Berlin möglich. An diesen Standorten hat der smart Kooperationspartner DHL bereits eine vierstellige Zahl an Paketen ausgeliefert.



    Jetzt geht smart in einem Pilotprojekt in Hamburg einen weiteren Schritt: Dabei wird der smart als Postfach vollends mobil. Das Fahrzeug muss für den Liefervorgang nicht mehr in der Nähe der Heimatadresse geparkt werden, die Zustellung durch Liefery ist an jeden Fahrzeugstandort in der Hansestadt möglich.



    Der Kunde ist zudem nicht mehr an bestimmte Online-Shops gebunden, sondern kann seine Ware ordern und sich vom Liefery-Zusteller ins Fahrzeug bringen lassen. Auch der Paketversand von privat ins Fahrzeug ist möglich. Im Rahmen des mehrmonatigen Pilotversuchs ist der Service “smart ready to drop+“ für die Kunden kostenlos.



    Bequemer und sicherer Bestell- und Lieferprozess



    “smart ready to drop+“ ist Smartphone-basiert und funktioniert mit Hilfe einer vom smart lab, dem Think Tank der Marke, entwickelten App. Der Prozess im Detail:

    • Bei seiner Online-Bestellung gibt der Kunde als Versandadresse die “smart HUB Adresse“ an. Diese ist zweiteilig und setzt sich zusammen aus der Adresse des Liefery-Hubs in Hamburg, das als Zwischenlager fungiert, sowie der individuellen Kofferraum-ID des jeweiligen Kunden.
    • Sind die Pakete physisch im Liefery-Hub angekommen, wird der Kunde darüber informiert.
    • Für die Auslieferung muss er dann ein Datum sowie eines von drei über den Tag verteilten Zeitfenstern wählen.
    • Ferner ist als Angabe der Standort des Fahrzeugs nötig – zum Beispiel die vorkonfigurierten Adressen “Home“ oder “Arbeitsplatz“, aber auch jede beliebige andere Adresse, etwa der Parkplatz eines Fitness-Studios. Über die Einstellung “Dropzone“ lässt sich festlegen, in welchem Umkreis zu diesem Standort sich der smart zur gewählten Zeit befindet.
    • Der Nutzer generiert im nächsten Schritt eine TAN, damit der Liefery-Zusteller eine schlüssellose Zugangsberechtigung für den Kofferraum des geparkten smart erhält.
    • Der Zusteller wird per App über den gewünschten Lieferort und die Lieferzeit informiert und kann den smart einmalig und nur in einem bestimmten Zeitraum mit der TAN öffnen. Dazu ist fahrzeugseitig eine „Connectivity Box“ unter der Frontscheibe nötig.
    • Nachdem der Liefery-Bote das Paket im Gepäckraum deponiert hat, verschließt er das Fahrzeug wieder digital. Damit erlischt gleichzeitig seine Zugangsberechtigung. Der smart Fahrer wird per App automatisch über die erfolgreiche Zustellung informiert.
     
  8. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Na dann gratulation, @spaRTan war mit dabei :)


    • Mercedes-Benz übertrifft bereits im November die zwei Millionen-Marke beim Absatz

      · Mercedes-Benz verkaufte im November 195.698 Fahrzeuge – mehr als je zuvor im elften Monat eines Jahres (+7,2%).

      · Dank zweistelligem Wachstum (+10,7%) wurden seit Jahresbeginn bereits mehr Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert als im gesamten Vorjahr (2.095.810 Einheiten).

      · Die S-Klasse Limousine verbuchte ein Absatzplus von 18,5% im November.

      · Über eine halbe Million verkaufte Fahrzeuge in China seit Jahresbeginn: Die Rekordserie geht weiter (+27,3%).

      Stuttgart – Mercedes-Benz lieferte im November 195.698 Fahrzeuge an Kunden aus (+7,2%) und erzielte damit den 57. Rekordmonat in Folge. Seit Jahresbeginn wurden 2.095.810 Einheiten verkauft. Dies bedeutet nicht nur einen neuen Bestwert für den Zeitraum Januar bis November, sondern auch ein Absatzwachstum von 10,7%. Im vergangenen Monat war Mercedes-Benz unter anderem in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Portugal, Taiwan, USA, Kanada und Mexiko die zulassungsstärkste Premiummarke.

      „Im November hat Mercedes-Benz die zwei Millionen-Marke und damit den gesamten Vorjahresabsatz übertroffen. Wir geben für unsere Kunden weiter Vollgas – mit den besten Produkten, aber auch im Vertrieb und im Service. Dafür wurden wir schon jetzt mit dem erfolgreichsten Verkaufsjahr unserer Geschichte belohnt“, so Britta Seeger, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb.

      Absatz Mercedes-Benz nach Regionen und Märkten

      In Europa stiegen die Verkäufe im November auf einen neuen Bestwert. Insgesamt nahmen 79.942 Kunden ihren neuen Stern in Empfang (+1,5%). Seit Jahresbeginn wurden 879.878 Fahrzeuge ausgeliefert – mehr als je zuvor im vergleichbaren Zeitraum (+7,3%). Davon gingen 281.946 Einheiten nach Deutschland (+5,2%). Großbritannien, Frankreich, Spanien, Belgien, die Schweiz, Schweden, Polen, Österreich und Portugal erzielten sowohl im vergangenen Monat als auch für den Zeitraum Januar bis November neue Verkaufsbestwerte.

      In der Region Asien-Pazifik übernahmen im vergangen Monat mehr Kunden einen neuen Mercedes-Benz als in jedem November zuvor. Insgesamt 74.302 Fahrzeuge gingen in Kundenhand über (+16,2%). Seit Jahresbeginn waren es 802.565 Fahrzeuge (+20,6%). China verbuchte sowohl im als auch per November neue Höchstwerte: 50.813 Kunden entschieden sich im vergangenen Monat für einen neuen Stern (+22,2%), 539.728 waren es in den ersten elf Monaten des Jahres (+27,3%). Auch in Südkorea, Japan, Australien, Taiwan, Indien, Thailand und Malaysia wurden seit Jahresbeginn mehr Einheiten abgesetzt als je zuvor.

      In der NAFTA-Region überstieg die Verkaufszahl im November das hohe Vorjahresniveau: 36.505 Kunden freuten sich über ihren neuen
      Mercedes-Benz (+3,8%). In den USA entschieden sich im November 30.838 Kunden für ihr neues Fahrzeug mit Stern (+1,6%). Für den Zeitraum Januar bis November konnte in der NAFTA-Region ein neuer Absatzrekord von 359.953 Einheiten aufgestellt werden (+0,5%). Dazu trugen Kanada (+12,7%) und Mexiko (+25,3%) mit Verkaufsbestwerten bei.

      Absatz Mercedes-Benz nach Modellen

      Die Beliebtheit der E-Klasse Limousine und des T-Modells ist ungebrochen hoch. Der hohe Vorjahreswert aus dem November wurde um 8,2% übertroffen und damit ein neuer Verkaufsbestwert (29.110 Einheiten) für den Monat erreicht. Seit Jahresbeginn liegt der Absatz 46,0% über dem vergleichbaren Wert aus 2016. Eine besonders hohe Nachfrage nach der Langversion der E-Klasse Limousine führte dazu, dass mehr als doppelt so viele Einheiten davon abgesetzt wurden als in den ersten elf Monaten des Vorjahres.

      Die neue S-Klasse Limousine, die seit September in den USA und China auf dem Markt ist, erzielte im vergangen Monat ein Wachstum von 18,5%. Das Absatzplus in Deutschland und den USA war sogar noch deutlich höher. In Südkorea, wo Limousinen besonders beliebt sind, konnten im vergangenen Monat mehr S-Klassen verkauft werden als in jedem November zuvor.

      Die SUVs von Mercedes-Benz verbuchten sowohl im November (73.418 Einheiten) als auch seit Jahresbeginn (731.626 Einheiten) neue Bestwerte – nicht nur weltweit, sondern auch in jeder der drei Kernregionen Europa, Asien-Pazifik und NAFTA. Zur Absatzsteigerung von 19,8% im November trugen der GLC, der GLA, das GLC Coupé und der GLS mit neuen Verkaufsbestwerten bei.

      smart

      Über 11.500 smart fortwo und smart forfour wurden im November an Kunden ausgeliefert. In den beiden größten Märkten des Stadtflitzers, in Deutschland und Italien, stieg die Nachfrage nach den zwei- und viertürigen smart im vergangen Monat an; Belgien und die Niederlande verzeichneten ein besonders hohes Absatzplus. Seit Jahresbeginn liegt die Zahl der verkauften Fahrzeuge bei 123.130 Einheiten. In den ersten elf Monaten des Jahres wurden in China mehr smart verkauft als jemals zuvor im vergleichbaren Zeitraum.
     
  9. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Presse-Video - Auf einen Blick: Elektro-Offensive bei Mercedes-Benz Cars




    Video-Link:
    Headline:
    7 Wörter
    Videounterschrift: 2.626 Zeichen
    Hashtags: #MercedesBenz #FutureofMobility #Elektrooffensive #EQ #SwitchtoEQ


    Text:


    Mercedes-Benz Cars hat im Jahr 2017 wichtige strategische Weichen für die Elektromobilität gestellt:

    • Rund um den Globus entstehen aktuell Elektro-Hubs für die Fertigung von E-Fahrzeugen und Batterien.
    • Bis 2022 will Daimler das gesamte Mercedes-Benz Portfolio elektrifizieren. Das bedeutet, dass den Kunden in jeder Mercedes-Baureihe mindestens eine elektrifizierte Alternative angeboten wird. Geplant sind mehr als 50 elektrifizierte Fahrzeugvarianten im Markt. Dazu wird Mercedes-Benz die Entwicklung von Plug-in-Hybriden und die Einführung von 48-Volt-Systemen kontinuierlich vorantreiben. Von den mehr als 50 elektrifizierten Fahrzeugen werden mehr als zehn Modelle reine Elektro-Pkw sein – in allen Segmenten, vom smart bis zum großen SUV.
    • In den nächsten Jahren investiert Mercedes-Benz Cars zehn Milliarden Euro in den Ausbau seiner Elektroflotte und zusätzlich rund eine Milliarde Euro in einen globalen Batterie-Produktionsverbund innerhalb des weltweiten Produktionsnetzwerks. So wird ein globaler Batterie-Produktionsverbund geschaffen, der aktuell fünf Batteriefabriken auf drei Kontinenten umfasst.
    • Während im smart Werk Hambach im Jahr 2017 mit dem fortwo Coupé und dem Cabrio bereits die vierte Generation von Elektrofahrzeugen der Stadtflitzer angelaufen ist, wird das erste Elektrofahrzeug der neuen Produkt- und Technologiemarke EQ im Mercedes-Benz Werk Bremen vom Band laufen. Produktionsstart des EQC, einem vollelektrischen SUV, ist im Jahr 2019.
    • Kurz darauf wird der EQC auch bei BBAC, dem Joint Venture von Daimler und BAIC vom Band laufen. Weitere Standorte für EQ-Modelle sind die
      Mercedes-Benz Werke Rastatt, Sindelfingen und Tuscaloosa (USA), wo die Modellpalette um jeweils Elektrofahrzeuge der Kompaktklasse, der Ober- und Luxusklasse beziehungsweise im SUV-Segment erweitert wird.




    Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstandes Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain: „Unsere Elektrofahrzeuge bauen wir an sechs Standorten auf drei Kontinenten. Batterien sind dabei eine Schlüsselkomponente und das Herz des E-Autos. Deshalb bauen wir unsere Batterien selbst, und zwar in direkter Nähe zu unseren Fahrzeugwerken. Damit sind wir weltweit optimal aufgestellt, um schnell auf die Nachfrage unserer Kunden zu reagieren. Wir haben die strategischen Weichen für die Elektro-Offensive bei Mercedes-Benz Cars gestellt. Unser globales Produktionsnetzwerk ist bereit für die Elektromobilität. Wir elektrifizieren die Zukunft“.



    Im Jahr 2018 stellt Daimler die zweite Batteriefabrik am Standort Kamenz fertig und intensiviert im Mercedes-Benz Werk Bremen die Anlaufvorbereitungen für den EQC.
     
  10. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Die neue A-Klasse: mit Freunden teilen, berührungslos öffnen

    Ob man dann nicht auch mit ganz anderne leuten (dieben) teilen wird? (bemerkung von Willy) Die sicherheit der Smartphone ist jedenfalls nur bedingt brauchbar. (obwohl mein i3 laesst sich auch ueber das telefon oeffnen und frueher der 7er konnte das auch.)

    Stuttgart. Die neue A-Klasse ist für privates Car Sharing schon vorbereitet: Über Mercedes me lässt sich der neue Kompakte mit Freunden und Familienmitgliedern teilen. Die Bedienung erfolgt einfach und sicher über die Mercedes me App Car Sharing von Mercedes-Benz.



    Autos teilen statt besitzen: Car Sharing liegt im Trend. Über 1,7 Millionen Menschen sind in Deutschland laut Bundesverband Carsharing bei Anbietern wie dem Marktführer car2go registriert. Mercedes me erweitert jetzt seine Services um privates Car Sharing: Über die Mercedes me App Car Sharing kann ein A‑Klasse Fahrer sein Fahrzeug für eine festgelegte Nutzergruppe freigeben. Freunde, Familienmitglieder oder Kollegen können die A‑Klasse dann unkompliziert für einen bestimmten Zeitraum buchen.



    Der Berechtigte öffnet das Fahrzeug per App und mit Hilfe des im Fahrzeug verbauten Mercedes me Kommunikationsmoduls. Gestartet wird die A‑Klasse mit einem im Fahrzeug hinterlegten Schlüssel, dessen temporäre Nutzung ebenfalls „over the air“ von Mercedes me freigeschaltet wird. Bei Rückgabe lässt der Fahrer den Schlüssel im Fahrzeug zurück, schließt das Fahrzeug per App und beendet damit die Ausleihe. Der im Fahrzeug befindliche Schlüssel kann nur während des Sharing-Zeitraums verwendet werden.



    Digitaler Fahrzeugschlüssel als Sticker



    Auch mit Near Field Communication (NFC) lässt sich das Auto berührungslos öffnen, schließen und starten. Diese Technologie nutzt der Digitale Fahrzeugschlüssel. Für die neue A‑Klasse gibt es erstmals auch einen speziellen Sticker mit integriertem NFC-Controller. Damit ist für die Nutzung des Digitalen Fahrzeugschlüssels kein NFC-fähiges Smartphone mehr nötig.



    Eingeführt hat Mercedes-Benz den Digitalen Fahrzeugschlüssel bei der E‑Klasse, inzwischen ist diese Sonderausstattung ab Werk für verschiedene Baureihen verfügbar. Allerdings besitzt nicht jedes Mobiltelefon eine NFC-Schnittstelle, die den Sicherheitsanforderungen von Mercedes-Benz genügt. Für die neue A‑Klasse gibt es darum in Deutschland jetzt einen speziellen Digitalen Fahrzeugschlüssel-Sticker, in den ein Mikrocontroller integriert ist. Über das Mercedes me Portal können Kunden diesen Sticker bestellen. Ausgeliefert wird er über die Mercedes-Benz Vertriebspartner.



    Angebracht auf dem Handy, lässt sich mit dem Digitalen Fahrzeugschlüssel-Sticker das Fahrzeug berührungslos öffnen, schließen und starten. Um den Motor zu starten, braucht der Fahrer sein Smartphone mit dem NFC-Sticker nur im Ablagefach der Mittelkonsole zu deponieren. Qi-fähige Smartphones, also Mobiltelefone, die eine entsprechende Empfängerspule für kabelloses Laden besitzen, werden dort zugleich induktiv geladen.



    NFC ist ein internationaler Übertragungsstandard zum drahtlosen Austausch von Daten über kurze Distanzen. Die Datenübertragung startet automatisch, wenn ein NFC-fähiges Gerät dicht an ein anderes gehalten wird. Mercedes‑Benz überträgt beim Digitalen Fahrzeugschlüssel die Fahrberechtigung auf einen gesicherten und verschlüsselten Chip im Telefon beziehungsweise Sticker. So können diese als Auto-Schlüssel fungieren. Erhältlich ist der Digitale Fahrzeugschlüssel-Sticker auch für eine Reihe weiterer Baureihen, die über die Ausstattung „Vorrüstung für digitalen Fahrzeugschlüssel für Smartphone“ verfügen.


    Ansprechpartner:




    Georg Walthart,
     
  11. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Mercedes-Benz Vans plant nach Rekordjahr 2017 erneuten Absatzbestwert – Hymer künftig größter Kunde für neuen Sprinter

    • 2017 bisher erfolgreichstes Jahr mit Rekorden bei Absatz, Umsatz und EBIT
    • Deutlicher Absatzanstieg für 2018 geplant
    • Reisemobil‑Hersteller Hymer, langjähriger Partner von Mercedes‑Benz Vans, wird größter Kunde für neuen Sprinter – Liefervertrag über mehrere tausend Fahrzeuge geschlossen
    • Intensive Zusammenarbeit von Hymer und Mercedes‑Benz Vans bei der Entwicklung des neuen Sprinter eröffnet zusätzliches Wachstumspotential im Reisemobilsegment
    • Mit der strategischen Zukunftsinitiative adVANce wandelt sich
      Mercedes‑Benz Vans vom reinen Fahrzeughersteller zum Anbieter von ganzheitlichen Transport- und Mobilitätslösungen
    • Mercedes‑Benz Vans treibt Elektrostrategie weiter voran – erste Pilotprojekte mit Hermes starten in Hamburg und Stuttgart
    • Neue App „eVAN Ready“ bietet Kunden Entscheidungshilfe für die Elektrifizierung ihres Fuhrparks
    • Volker Mornhinweg, Leiter Mercedes‑Benz Vans: „Grundlage dieses Erfolgs ist unsere Strategie ‚Mercedes‑Benz Vans goes global‘: Wir sichern damit unser nachhaltiges Wachstum und erschließen zusätzlich konsequent neue Geschäftspotenziale.“
    Stuttgart – Mercedes‑Benz Vans hat im Geschäftsjahr 2017 zum wiederholten Male Rekorde bei Absatz, Umsatz und EBIT erzielt. Die Transporter‑Sparte von Daimler übergab insgesamt rund 401.000 (i. V. 359.100) Transporter und Großraumlimousinen an Kunden. Dies entspricht einem deutlichen Wachstum von 12 Prozent. Damit verzeichnet das Geschäftsfeld seit fünf Jahren Absatzwachstum und vier Rekordjahre in Folge. Mercedes‑Benz Vans steigerte den Umsatz 2017 so auf den neuen Bestwert von 13,2 Milliarden Euro (i. V. 12,8, plus drei Prozent). Das Ergebnis (EBIT) erreichte mit 1.181 Millionen Euro ebenfalls einen neuen Spitzenwert (i.V. 1.170 Mio. Euro). Die Umsatzrendite lag trotz hoher Investitionen in die Erweiterung und Erneuerung des Produktportfolios und neuer Dienstleistungen mit 9,0 (i. V. 9,1) Prozent auf dem Zielniveau.



    Volker Mornhinweg, Leiter Mercedes‑Benz Vans: „Grundlage dieses Erfolgs ist unsere Strategie ‚Mercedes‑Benz Vans goes global‘: Wir sichern damit unser nachhaltiges Wachstum und erschließen zusätzlich konsequent neue Geschäftspotenziale. In 2017 sind wir bereits mit signifikanten Investitionen in Vorleistung gegangen und auch 2018 nehmen wir nochmals einen hohen Betrag in die Hand.“



    Anfang des vergangenen Jahres hatte Mercedes‑Benz Vans Investitionen von in Summe über zwei Milliarden Euro für die Jahre 2017 und 2018 angekündigt. Zu den Investitionsschwerpunkten zählen insbesondere der neue
    Mercedes-Benz Pickup X‑Klasse, der neue große Transporter Sprinter sowie innovative Gesamtsystemlösungen rund um die Fahrzeuge von Mercedes‑Benz Vans.



    Wandel zum Anbieter von ganzheitlichen Transport- und Mobilitätslösungen



    „Mit dem Marktstart unserer neuen X‑Klasse Ende 2017 sind wir erfolgreich in das weltweite Wachstumssegment der Midsize‑Pickups eingestiegen. Als nächstes steht im Juni die Markteinführung des neuen Sprinter an. Unser neues Flaggschiff markiert gleichzeitig eine Zeitenwende, denn der neue Sprinter ist unsere erste vollvernetzte Gesamtsystemlösung. Mit ihm bringen wir unsere strategische Zukunftsinitiative adVANce jetzt erstmals auf die Straße. Mercedes‑Benz Vans wandelt sich so vom reinen Fahrzeughersteller zum Anbieter von ganzheitlichen Transport- und Mobilitätslösungen für unsere Kunden“, so Mornhinweg weiter.



    Deutlicher Absatz- und Umsatzanstieg für 2018 geplant



    Mercedes‑Benz Vans plant für das Jahr 2018 einen deutlichen Absatz- und Umsatzanstieg. Zu den Treibern zählen die neue X‑Klasse und der neue Sprinter. Aufgrund von weiterhin hohen Vorleistungen für den Modellwechsel beim Sprinter, den Produktionshochlauf weiterer neuen Modelle sowie negativer Wechselkurseffekte erwartet Mercedes‑Benz Vans gleichzeitig einen leichten Ergebnisrückgang.



    Neuer Sprinter erobert Reisemobilmarkt mit Frontantrieb und Triebkopf-Variante


    Mercedes‑Benz Vans erweitert mit dem neuen Sprinter seine starke Position im weiterhin deutlich wachsenden Markt der Reisemobile. In Europa wurden im Jahr 2017 insgesamt rund 111.000 Fahrzeuge in diesem Segment zugelassen. Dies entspricht einem Wachstum von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In Deutschland waren es rund 41.000 neu zugelassene Fahrzeuge, ein Plus von 16 Prozent.



    Um an dieser Entwicklung künftig noch stärker teilzuhaben, ist der neue Sprinter erstmals auch mit Frontantrieb verfügbar. Bei dieser Variante verbessert sich konstruktionsbedingt die mögliche Nutzlast. Dies erhöht unter anderem auch die Möglichkeiten für Aufbauhersteller. Eine niedrigere Ladekante macht das Ein- und Aussteigen aus dem Wohn- und Schlafbereich von Reisemobilen zudem deutlich komfortabler. Zusätzlich bietet Mercedes‑Benz den neuen Sprinter auch als sogenannten „Triebkopf“ an. Hier befinden sich Antrieb, Tank und alle anderen Aggregate vor oder unter dem Fahrerhaus. Dadurch haben Aufbauhersteller von hochwertigen und komfortorientierten Reisemobilen völlig freie Hand bei der Gestaltung des hinteren Fahrzeugbereichs.



    „Mit dem neuen Sprinter behalten wir natürlich auch unser Kerngeschäft fest im Blick: Die neue Triebkopf‑Variante unseres Bestsellers eröffnet uns zusätzliche Absatzpotenziale auf dem Wachstumsmarkt der Reisemobile. Ich freue mich deshalb besonders, dass unser langjähriger Partner Hymer größter Kunde des neuen Sprinter wird“, ergänzt Mornhinweg.



    Intensive Zusammenarbeit mit Reisemobil‑Hersteller Hymer – umfassende Lieferbeziehung vereinbart



    Der Caravan- und Reisemobil‑Hersteller Hymer mit Sitz im baden‑württembergischen Bad Waldsee wird perspektivisch der größte Kunde des neuen Sprinter. Mercedes‑Benz Vans und Hymer haben dazu bereits einen Vertrag über die Lieferung einer vierstelligen Zahl von Fahrzeugen der Triebkopf‑Variante im Jahr 2018 abgeschlossen. Ab dem Jahr 2019 ist in Summe ein jährlich hohes vierstelliges Absatzvolumen vorgesehen. Die ersten Fahrzeuge werden in den nächsten Wochen an Hymer zum Aufbau neuer Reisemobilvarianten geliefert.



    Mercedes‑Benz Vans und Hymer haben bereits bei der Entwicklung der neuen Triebkopf‑Variante intensiv zusammengearbeitet. So konnten die Fahrzeug‑Spezifikationen optimal an die Bedürfnisse der Aufbauhersteller im Reisemobilsegment ausgerichtet werden.



    Hymer wurde im Jahr 1957 gegründet und ist heute europäischer Marktführer im Premiumsegment für Reisemobile. Mercedes‑Benz und Hymer arbeiten bereits seit mehr als 40 Jahren zusammen - das erste Hymermobil basierte auf einem Mercedes‑Benz Transporter. Seit dem Jahr 1995 vertraut Hymer auf den Mercedes‑Benz Sprinter als Basisfahrzeug für seine Reisemobile.



    Neuer Sprinter macht das Wohnmobil zum „Smart Home“ auf Rädern



    Die Camper‑Variante ist nur ein Beispiel dafür, wie die Digitalisierung im Fahrzeug den Kunden völlig neue digitale Steuerungsmöglichkeiten eröffnet. So kann das Reisemobil in Zukunft zu einem komplett vernetzten „Smart Home“ auf Rädern werden, einem echten „Smart Camper“. Basis für diese intelligente Vernetzung von Basisfahrzeug und Camper‑Aufbau ist ein neues Schnittstellenmodul. Darüber können alle Reisemobilfunktionen von einem Ort aus gesteuert werden – wahlweise über das Infotainmentsystem im Fahrzeug oder per Smartphone. Mercedes‑Benz schafft so die Möglichkeit, Fahrzeug und Wohnbereich zu einer smarten Einheit zu verbinden – in dieser Form bislang beispiellos im Reisemobil‑Markt.



    Mercedes-Benz Vans treibt Elektrifizierung des Portfolios weiter voran



    Mit seiner Zukunftsinitiative adVANce wandelt sich Mercedes‑Benz Vans vom Hersteller weltweit erfolgreicher Transporter zum Anbieter ganzheitlicher Systemlösungen für den Transport von Waren und die Beförderung von Personen – und ist damit Pionier der Branche. Die Sparte verfolgt das Ziel, neue Geschäftsmodelle und maßgeschneiderte Lösungen für die jeweiligen Branchen seiner Kunden zu entwickeln. Ein zentraler Baustein von adVANce ist die Elektrostrategie von Mercedes‑Benz Vans. So ist der eVito bereits seit November 2017 bestell- und ab der zweiten Jahreshälfte 2018 lieferbar. Ab 2019 folgt die Elektro-Variante des neuen Sprinter. Parallel dazu bietet das Geschäftsfeld seinen Kunden eine umfassende Beratung für die Elektrifizierung des jeweiligen Fuhrparks, die erforderliche Ladeinfrastruktur und ergänzenden Fahrzeugservices.



    Ein Beispiel für eine solche ganzheitliche Zusammenarbeit ist die strategische Partnerschaft mit dem Logistikdienstleister Hermes. Derzeit laufen Pilotprojekte in Hamburg und Stuttgart an. Dabei kommen die ersten von insgesamt 1.500 Elektrotransporter zum Einsatz. Die Zusammenarbeit wird anschließend auf andere Ballungsräume ausgeweitet.



    Neue App „eVAN Ready“ bietet Kunden Entscheidungshilfe



    Für Transporter‑Kunden, die noch nicht überzeugt sind, ob Elektromobilität für ihr Unternehmen die passende Antriebsart ist, bietet Mercedes‑Benz Vans ab sofort die App „eVAN Ready“. Die kostenlose Smartphone‑App zeichnet auf Wunsch reale Fahrstrecken des Nutzers auf, analysiert das Mobilitätsverhalten und gleicht dieses mit zahlreichen Parametern des eVito und zukünftig auch des eSprinter ab. Denn gerade bei gewerblichen Kunden unterscheidet sich das jeweilige Nutzungsprofil stark. So hat beispielsweise ein Servicetechniker, der eine ganze Region betreut, völlig andere Anforderungen an die Reichweite als ein städtischer Paketlieferdienst, der auf kurzen, langfristig planbaren Strecken unterwegs ist.



    Geschwindigkeit und Beschleunigung werden in der neuen App deshalb ebenso erfasst wie Stopps oder längere Pausen. Ebenso fließen Umgebungsparameter wie Temperatur und Höhenprofil mit ein. Daraus lassen sich die jeweilige Reichweite und der voraussichtliche Energieverbrauch ermitteln. Die Analyse berücksichtigt auch vorhandene Ladesäulen und berechnet den zusätzlichen Lade- und Energiebedarf. Optional können gewerbliche Kunden auch ihre jeweiligen Zuladungen und das Gesamtgewicht des Fahrzeugs mit in die Kalkulation einfließen lassen. So entsteht ein realistisches und aussagekräftiges Nutzungsprofil.
     
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    Das stärkste Official FIA F1 Safety Car aller Zeiten



    Affalterbach. In der Formel 1-Saison 2018 setzt Mercedes-AMG das stärkste Official FIA F1 Safety Car aller Zeiten ein: Der 430 kW (585 PS) leistende AMG GT R feiert beim Grand Prix im australischen Melbourne vom 25. bis 27. März 2018 sein Debüt als Official FIA F1 Safety Car der FIA Formel 1-Weltmeisterschaft. Das Topmodell der AMG GT Baureihe wird bei allen 20 Rennwochenenden für maximale Sicherheit des Formel 1-Feldes sorgen. Die Performance- und Sportwagenmarke aus Affalterbach stellt seit 1996 das Führungsfahrzeug in der Königsklasse des internationalen Motorsports.



    Mit 430 kW (585 PS) Leistung und einem Topspeed von 318 km/h ist der AMG GT R das stärkste und schnellste Official FIA F1 Safety Car aller Zeiten: Im nunmehr 23. Jahr in Folge führt Mercedes-AMG das Formel 1-Feld sicher um den Kurs, wenn schlechte Witterungsverhältnisse oder Unfälle den Einsatz erforderlich machen. Der AMG GT R ist das ideale Official FIA F1 Safety Car, da er die Fahrdynamik eines reinrassigen Rennwagens bietet und schließlich einen Großteil seiner Entwicklungszeit in der „Grünen Hölle“ des Nürburgrings verbracht hat.



    „Ich freue mich sehr auf meinen neuen Dienstwagen. Er ist fahrdynamisch ein absolutes Highlight und noch eine Stufe höher angesiedelt als der AMG GT S der vergangenen Jahre. Natürlich soll das Safety Car möglichst wenig zum Einsatz kommen – aber wenn wir das Formel 1-Feld sicher zusammenführen und um den Kurs leiten müssen, dann sind wir mit dem AMG GT R bestens ausgerüstet“, so Bernd Mayländer, der auch in der neuen Saison wieder der offizielle FIA F1 Safety Car-Pilot sein wird.
     

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  13. Willy

    Willy 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4 und 25 - 35 -55 Mitarbeiter MOD Herrenfahrer e89 Rundenzeiten

    Presse-Information



    21. März 2018


    +++ Den vollständigen Wortlaut der Presse-Information

    entnehmen Sie bitte der beigefügten PDF-Datei.


    Hinter den Kulissen der Brennstoffzellen-Mobilität



    Highlights: Die wichtigsten Fakten



    Einzigartige Hybrid-Kombination: Unter der Technologiebezeichnung „EQ Power“ elektrisiert das für die Serie vorgesehene Elektromodell, der Mercedes-Benz GLC F-CELL, gleich zweifach, denn er kombiniert die Brennstoffzellen- und Batterietechnik zu einem rein elektrischen Plug-in-Hybrid. Durch die F-CELL Technologie entsteht nur Wasserdampf als lokale Emission.



    Komplett neues Brennstoffzellensystem: Das Brennstoffzellensystem ist im Vergleich zur Vorgängergeneration 30 Prozent kompakter und passt erstmals in einen konventionellen Motorraum. Weitere Verbesserungen gegenüber der B‑Klasse F-CELL: 40 Prozent mehr Antriebsleistung und 90 Prozent weniger Platin. Auch das Gewicht ist etwa 25 Prozent geringer.



    Voll alltagstauglich: Das Vorserienmodell des GLC F-CELL bietet dank ca. 350 Nm Drehmoment und ca. 147 kW Leistung viel Fahrspaß. Die Reichweiten betragen im H2-Modus 437 km (NEFZ im HYBRID Modus, Messung in Anwesenheit des TÜV) und im batterieelektrischen Modus 49 km (NEFZ im BATTERY Modus). Dank 700-bar-Tanktechnologie ist der GLC F-CELL in rund drei Minuten betankt.



    Sicherheit serienmäßig: Mit Aktivem Abstands-Assistenten DISTRONIC, Spurpaket mit Totwinkel-Assistent und Aktivem Spurhalte-Assistent, Einpark-Paket mit 360°-Kamera und COMAND Online mit Verkehrszeichenerkennung ist die Serienausstattung umfangreich. Auch bei der Passiven Sicherheit werden höchste Anforderungen erfüllt: Neben dem gewohnt umfangreichen Crashtestprogramm gelten bei Mercedes-Benz für die Batterie und für alle Bauteile, die Wasserstoff enthalten, besonders strenge Sicherheitsvorgaben.



    Vom Brennstoffzellen-Pionier: Bereits 1994 hat Mercedes-Benz das erste Brennstoffzellenfahrzeug vorgestellt - den NECAR 1. Viele weitere Fahrzeuge folgten, bis hin zur A-Klasse F-CELL Flotte (2003). Für besondere Aufmerksamkeit sorgte 2011 der F-CELL World Drive, die erste Weltumrundung mit Brennstoffzellenfahrzeugen. 2015 zeigte die Studie F 015 Luxury in Motion ein F-CELL Plug-in-Hybrid Antriebssystem, ausgelegt auf 1.100 Kilometer emissionsfreie Fahrt.



    Stetige Fortschritte bei der H2-Infrastruktur: Am 5. März 2018 wurde mit der Total Tankstelle in Ingolstadt bereits die 45. deutsche Wasserstofftankstelle in Betrieb genommen. Daimler hat für Deutschland gemeinsam mit seinen Partnern im Joint Venture H2 MOBILITY einen konkreten Handlungsplan erstellt. Bis 2019 soll das H2-Tankstellennetz auf 100 Stationen anwachsen. Bis 2023 soll ein Netz von bis zu 400 Wasserstofftankstellen entstehen. Ähnliche Infrastrukturprojekte werden auch auf europäischer Ebene sowie international (insbesondere in Japan, aber auch in den USA und Korea) vorangetrieben.
     

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